
by Kathrin Jeglejewski
Viele Menschen sprechen über Manifestation, als wäre sie eine Technik.
Ziele setzen. Visualisieren. Affirmationen wiederholen. Strategien anwenden. Mehr Fokus. Mehr Disziplin. Mehr „richtig machen“. Und selbst im spirituellen Feld bleibt oft genau derselbe Druck bestehen. Nur feiner verpackt. Du sollst höher schwingen. Klarer denken. Besser fühlen. Dich ausrichten. Loslassen. Vertrauen. Empfangen.
Wieder eine Liste. Wieder etwas, das du tun sollst. Und genau dort beginnt das Missverständnis.
Dein Leben reagiert nicht auf deine Techniken. Es reagiert auf deinen Zustand. Nicht auf das, was du sagst. Nicht auf das, was du willst. Sondern auf das, was du innerlich für wahr über dich hältst.
Du lebst nicht das, was du dir wünschst. Du lebst das, womit du dich identifizierst. Wenn du dich innerlich klein fühlst, entsteht eine kleine Realität. Wenn du dich unter Druck fühlst, fühlt sich dein Leben schwer an. Wenn dein System im Alarm ist, triffst du Entscheidungen aus Mangel.
Und dann versuchst du im Außen zu korrigieren, was innen längst entschieden wurde. Mehr arbeiten. Mehr planen. Mehr kontrollieren. Mehr manifestieren.
Ich kenne das sehr gut. Ich war lange überzeugt, dass Erfolg bedeutet, ständig aktiv zu sein. Zu denken. Zu handeln. Zu optimieren. Ich habe aufgebaut. Gehalten. Geführt. Funktioniert.
Und selbst die Themen Bewusstsein und Manifestation habe ich anfangs genauso behandelt. Wie ein weiteres Projekt. Noch klarer ausrichten. Noch bewusster sein. Noch „richtiger“ manifestieren. Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass selbst mein spiritueller Weg subtiler Druck war.
Ich wollte etwas erreichen. Selbst Frieden. Und genau das hat verhindert, dass ich ihn wirklich erlebe.
Ich habe nichts Neues gelernt. Ich habe nichts hinzugefügt. Ich habe aufgehört.
Aufgehört, mich zu verbessern. Aufgehört, das Leben zu managen. Aufgehört, meiner inneren Stimme zu misstrauen. Ich bin still geworden. Ich habe angefangen zu bleiben. Im Körper. Im Moment. Bei mir.
Und aus dieser Ruhe heraus ist etwas sehr Klares sichtbar geworden.
Wenn ich innerlich sicher bin, ordnet sich alles. Wenn ich klar bin, werden Entscheidungen eindeutig. Wenn ich mich nicht mehr verlasse, folgt mir das Leben. Nicht, weil ich es kontrolliere, sondern weil ich aufhöre, dagegen zu arbeiten.
Ein Zustand, in dem du nichts mehr erzeugen musst, weil du es bist. Du wirst still. Dein Nervensystem reguliert sich. Dein Körper fühlt sich sicher. Und aus dieser Sicherheit entsteht etwas ganz Natürliches.
Impulse. Bewegung. Ideen. Begegnungen. Möglichkeiten. Nicht erzwungen, sondern stimmig. Du handelst weniger, aber präziser. Du entscheidest ruhiger, aber klarer. Du jagst nichts mehr - und genau dadurch kommt, was wirklich zu dir gehört. Weil dein Leben nicht mehr gegen deinen inneren Zustand arbeiten muss.
Ein angespanntes System erschafft mehr Anspannung. Ein unsicheres Selbstbild erschafft mehr Unsicherheit. Darum beginnt echte Schöpfung nicht im Kopf. Sie beginnt im Körper. Nicht mit Vision Boards, sondern mit Verkörperung: Du atmest. Du fühlst. Du bleibst.
Du hörst auf, jemand werden zu wollen. Und genau dort taucht das auf, was schon immer da war. Deine natürliche Führung. Deine Klarheit. Deine magnetische Wirkung. Nicht gemacht, sondern erinnert.
Du musst nichts lernen. Du musst nichts verbessern. Du darfst nur zurück in deinen natürlichen Zustand.
Wenn du das nicht nur verstehen, sondern erleben willst, brauchst du keinen weiteren Input. Du brauchst einen Raum, in dem dein System wieder Sicherheit spürt.
Genau dafür habe ich Divine Creation geschaffen. Eine Audio-Activation, die dich zurück in deinen Körper führt. Zurück in Ruhe. Zurück in dein Sein.
Das ist dein erster Schritt. Hier findest du Divine Creation.
Alles Liebe,
Kathrin